Der WordPress Frontend- und Backend-Bereich

Im Laufe der Zeit lernt man immer mehr neue Begriffe, die auch gerne verwendet werden. Besonders, wenn man mit WordPress eine Website erstellt ist das Erlernen neuer Fachwörter keine Seltenheit. Beispielsweise können die beiden Wörter "Frontend" und "Backend" durchaus für Verwirrung sorgen können.

Die Kurzversion: Frontend- und Backend-Bereich

Bevor ich näher auf die beiden Begriffe aus dem Fachjargon eingehen möchte, erfährst Du hier kurz zusammengefasst welche Bedeutung und Unterschiede der Frontend- und Backend-Bereich haben. 

Der Frontend-Bereich ist dieser, denn auch Deine Besucher sehen, auch wenn sie sich nicht als Mitglied eingeloggt haben. Dieser Bereich ist binnen kurzer Zeit sichtbar, wenn jemand beispielsweise einen Link in einem sozialen Netzwerk anklickt.

Und zum Backend-Bereich zählt beispielsweise das Dashboard. Diesen Bereich sehen allerdings nur Nutzer, die sich als Mitglied, Administrator ... anmelden können. Je nachdem welcher Rang man hat, umso mehr Ermächtigungen werden einem erteilt, wie beispielsweise die Erstellung eines Beitrages.

Alles, was Du über den Frontend-Bereich wissen solltest

Hier findest Du drei wichtige Definitionen zum Frontend-Bereich, die Dir garantiert den Unterschied zum Backend-Bereich näher bringen werden.

Du kannst jederzeit über eine URL auf den Frontend-Bereich zugreifen

Bestimmt warst Du schon in der Suchmaschine Google unterwegs oder Du hast Dir interessante Links angeschaut, währenddessen Du in Facebook & Co. Dich umgeschaut hast. Wenn Du einen Linkklick getätigt hast, dann wirst Du zu einer sogenannten URL (z.B. www.deineseite.at) weitergeleitet. Und diesen Bereich nennt man "Frontend". Im Grunde genommen kann ein jeder den Frontend-Bereich sehen, ohne jegliche Anforderungen wie in etwa die Registrierung bei einer Website zu erfüllen. 

Das Design & Co. des Frontend-Bereichs anpassen

Allerdings können im Frontend-Bereich keine diversen Anpassungen durchgeführt werden. Wenn Du eine wichtige Rolle (z.B. als Administrator) in einer Webpräsenz hast, dann kannst Du nur diverse Arbeiten im Backend-Bereich vornehmen.

Häufig bei WordPress werden Änderungen des allgemeinen Designs sowie des Content (Seiteninhalt) durchgeführt. Und hierfür wechselt man in den nicht für Besucher sichtbaren Bereich. Aber mehr dazu wirst Du noch erfahren.

Die Arbeit mit einem Visual-Editor

Vorteilhaft ist ein sogenannter Visual-Editor, der auch "(Drag-and-drop) Page-Builder" genannt wird. Denn dieser kann im Gegensatz zu den üblichen Bearbeitungen in WordPress im Frontend-Bereich geöffnet werden. Sämtliche Änderungen der Seite oder des Beitrages werden eins-zu-eins wie diese ein Besucher sehen kann, durchgeführt. Beliebte Editoren sind:

Nicht wegzudenken ist, dass die meisten Editoren die Option einer Bearbeitungs-Leiste anbieten, worin ein Nutzer sämtliche Elemente findet, die im Seiteninhalt eingesetzt werden können.

Der Backend-Bereich - Die Website hinter den Kulissen

Viele Websites wurden von Entwicklern via einer Programmier-Sprache (z.B. HTML5, PHP...) erstellt und deshalb verfügen diese nicht über einen Backend-Bereich, wodurch man im Handumdrehen diverse Änderungen durchführen kann. Doch zum Glück ist es bei WordPress anders. Durch einen einzigen Klick, sofern man angemeldet ist, kann man in das Kontrollzentrum wechseln.

Dashboard - Das Herzstück von WordPress

Sobald Du Dich mit Deinen WordPress Zugangsdaten angemeldet hast, gelangst Du im Herzen Deiner Website. Bevor ich es vergesse zu erwähnen... Um dorthin zu gelangen solltest Du nach der URL den Link "/wp-admin" hinzufügen. In diesem Dashboard findest Du eine Übersicht zu allen Funktionen, die Dir von WordPress geboten werden. 

Die Orientierung des Backend-Bereiches

Wenn Du zuvor noch nie mit WordPress zu tun hattest, solltest Du Dir drei wichtige Bereiche für die bessere Orientierung merken:

  1. Die Werkzeugleiste (schmale Leiste oberhalb)
  2. Die Sidebar, oder auch WordPress Menüleiste (Leiste auf der linken Seite)
  3. Den ersten Bereich nach dem Titel "Jetzt loslegen".

Die vorhin genannten Bereiche verfügen über verschiedenste Funktionen wie in etwa die Erstellung einer Seite oder Beitrages und einige mehr. Sollte es Probleme mit WordPress geben, habe ich drei Bücher für Dich aus meiner eigenen Sammlung:

Fazit:

WordPress zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Content-Management-Systemen (CMS). Einer der Hauptgründe für die Verwendung sind: Einfache Erstellung von beliebten Seiten und Beiträgen, die simple Gestaltung des Designs sowie von diversen Leisten (Header, Footer, Sidebar). Für den besseren Einstieg in diesem Programm hast Du mehr zu den wichtigsten Begriffen erfahren (Frontend & Backend), ohne die es in der Arbeit mit WordPress auch gar nicht geht.